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Pressestimmen

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Bürger werfen ihr Geld in den Restmüll

Die Müllabfuhr wird teurer. Für eine kleine Restmülltonne (60 Liter) müssen Bürger in Wetter statt 137,54 Euro in diesem Jahr 144,30 Euro berappen. Die kleine Biotonne (60 Liter) kostet statt 47,52 Euro in diesem Jahr 55,20 Uhr; bei einer 80-Liter-Tonne ist die Gebührensteigerung schon zweistellig: von 63,36 Euro im letzten Jahr klettert sie um 10,20 Euro auf 73,56 Euro.

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Aktuelle Nachrichten rund um Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur aus Dortmund, Lünen, Castrop-Rauxel, Schwerte, Werne, Selm, Olfen, Nordkirchen und Herbern.

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Großes wächst im Bebbelsdorf

Witten.. Wer in den letzten Wochen den Rheinischen Esel West entlang radelte, stellte vielleicht verblüfft fest, dass nahe der Müllumladestation am Bebbelsdorf ein großes Hallen-Ensemble heranwuchs. Es ist die neue Bioabfall-Vergärungsanlage der AHE. In etwa sechs bis acht Wochen soll sie ihren Probebetrieb aufnehmen.


Biogasanlage Witten

Alles im grünen Bereich

Rund ein Jahr nach dem Start der für 15 Millionen Euro errichteten Biogasanlage zieht der Betreiber eine durchweg positive Bilanz. „Es war ein sehr gutes Jahr. Es gab keine Störfälle, und alle Planvorgaben wurden übertroffen. Wir sind sehr zufrieden“, betont AHE-Niederlassungsleiter Johannes Einig (30).

AHE will Bürger an der eigenen Nase packen

Auf Spekulationen zu Geruchsbelästigungen durch die neue Biogasanlage am Bebbelsdorf reagiert AHE-Niederlassungsleiter Johannes Einig (29) inzwischen empfindlich. Weil sie aus seiner Sicht völlig haltlos sind. Er kontert mit Argumenten und einem Versprechen an die Anwohner. Die AHE, eine Tochter von AVU und Remondis, stellte am Donnerstag außerdem eine kompostierbare Biomülltüte vor.

AHE und Stadtwerke wollen

Ein Biomasse-Kraftwerk ist Teil des Klimaschutzkonzeptes des Kreises. Doch der Bau einer solchen Anlage wurde europaweit ausgeschrieben. Ob es Konkurrenten gibt, weiß Erlenbach nicht. Im Kreishaus war das auf Anfrage unserer Zeitung ebenfalls nicht zu erfahren. AHE und Stadtwerke haben jedoch den Vorteil, dass sie schon einen möglichen Standort nachweisen können.


Organische Abfälle gehören in Biotonne

Organische Abfälle sind also längst kein wertloser Müll mehr, sondern inzwischen ein begehrter Rohstoff. Nicht ohne Grund sammelt die AHE also solchen „Biomüll“ mit entsprechenden Abfalltonnen ein. Doch noch immer wissen viele Menschen nicht, was in diese Tonnen hineingehört und was nicht.

AHE ist mit der Wittener Biogasanlage zufrieden

Ein Problem seien neben dem Abfall, der eigentlich nicht in den Biomüll gehört, auch die im Handel erhältlichen Biomüllbeutel. Sie zersetzen sich nicht schnell genug, denn in der Biogasanlage wird das Material nach spätestes 21 Tagen verwertet. So bleiben die handelsüblichen Säcke in der Biogasanlage ein Störstoff.

Minister Remmel eröffnet Biogasanlage offiziell

Rechts duftete im großen Festzelt das Büfett, 50 Meter weiter links stank der komplette Grünabfall und vor allem Biomüll aus dem EN-Kreis bestialisch – zum Glück für die rund geladenen 100 Gäste aus Politik, Verwaltung und Abfallwirtschaft luftdicht abgeschottet in der großen Eintragshalle.

AHE und Stadtwerke wollen

Ein Biomasse-Kraftwerk ist Teil des Klimaschutzkonzeptes des Kreises. Doch der Bau einer solchen Anlage wurde europaweit ausgeschrieben. Ob es Konkurrenten gibt, weiß Erlenbach nicht. Im Kreishaus war das auf Anfrage unserer Zeitung ebenfalls nicht zu erfahren. AHE und Stadtwerke haben jedoch den Vorteil, dass sie schon einen möglichen Standort nachweisen können.

Am Bebbelsdorf werden ab 2012 organische Abfälle zu Strom

Aus Sicht von Erlenbach kann es sofort losgehen: „Nach der Unterschrift des Vertrags müssen die Leistungen vergeben werden. Wir hoffen, dass wir 2012 die erste Einspeisung ins Stromnetz haben.“ Die Ausmaße der geplanten Biogasanlage auf dem Gelände am Bebbelsdorf sind beeindruckend. Auf 25 000 Quadratmetern Fläche soll gebaut werden, insgesamt will die AHE 15 Millionen Euro investieren.


In die Biogasanlage schnuppern

Wie viel Energie steckt im Biomüll? Was wird aus der Bananenschale oder dem Kaffeefilter, wenn er in die braune Tonne wandert? Antworten gibt es beim Tag der offenen Tür in der Biogas-Anlage der AHE im Gewerbegebiet Bebbelsdorf. Das Entsorgungsunternehmen als Betreiber lädt am Samstag, 27. September, ins Bebbelsdorf 89, ein.

Lob von Experten für Wittens Biogasanlage und AHE aus Wetter

In einer Ausgabe des Newsletters „Betrieb und Umwelt“ steht die Eröffnung der Biogasanlage in Witten im Blickpunkt. Zur Erinnerung: Ende Mai hatten Landrat Dr. Arnim Brux und AHE- Geschäftsführer Klaus Erlenbach Landesumweltminister Johannes Remmel vor Augen geführt, wie aus rund 25.000 Tonnen Biomüll 4,5 Millionen Kilowattstunden Strom sowie Kompost und Flüssigdünger werden.

Umweltminister: Guter Tag für EN und NRW

Rechts duftete im großen Festzelt das Büfett, 50 Meter weiter links stanken der komplette Grünabfall und vor allem der Biomüll aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bestialisch. Zum Glück für die rund 100 gela­denen Gäste aus Politik, Verwaltung und Abfallwirtschaft luftdicht abgeschottet in der großen Halle.

Biogasanlage kommt ohne Zusätze aus

Solange die Anlage nicht läuft, bleibt die Sorge der Bürger bestehen, dass sie künftig Geruchsbelästigungen ertragen müssen. AHE-Geschäftsführer Klaus Erlenbach ist aber sicher, dass es nicht zu Problemen kommen wird: „Wir haben sehr viel investiert, um Geruchsbelästigungen zu vermeiden.“ Unter anderem seien da die Abluftfilter zu nennen.

Biogasanlage soll kommen – aber sicher ist noch nichts

Weder Lärm, Geruch noch zunehmender Verkehr, so versicherte Bradtke daraufhin, seien von der Anlage zu erwarten. „Das Gutachten eines unabhängigen Gutachters, den wir von der Stadt Witten und nicht etwa AHE und Stadtwerke ausgesucht haben, liegt noch nicht vor. Aber nach ersten Ergebnissen wird eine solche Anlage störungsfrei laufen.“